„Wir versuchen, das Leben nicht auf morgen zu verschieben“: Interview mit der ukrainischen Lehrerin Hanna Tarkowska

„Das Wichtigste in unserem jetzigen Leben ist das Leben selbst. Wir wissen nicht, ob wir morgen noch am Leben sein werden, deswegen kosten wir unser Leben hier und jetzt maximal aus. Wir versuchen, das Leben nicht auf morgen zu verschieben, denn wir wissen nicht, ob wir morgen überhaupt noch eine Chance haben“, sagt Hanna Tarkowska, stellvertretende Schulleiterin und Lehrerin an einem Kyjiwer Gymnasium, die mit ihren Schüler*innen an #StolenMemory teilnimmt, im Interview mit den Arolsen Archives.

Arolsen Archives: Was hat Sie dazu bewogen, sich der #StolenMemory-Kampagne anzuschließen?
Hanna Tarkowska: Bei einem Workshop für Lehrkräfte in Kreisau haben wir einige Pädagog*innen aus Dębica kennengelernt und beschlossen, eine Zusammenarbeit zwischen unseren Gymnasien anzustreben. Ursprünglich waren ein Jugendaustausch und diverse Bildungsprojekte geplant. Dann fing aber die Covid-Pandemie an und all unsere Pläne wurden durchkreuzt.

Und dann der Krieg…
Stimmt, aber der Krieg hat die Pol*innen nicht davon abgehalten, uns eine helfende Hand zu reichen. Wir wurden trotzdem eingeladen, mitzumachen. Von dem #StolenMemory-Projekt haben wir im Jahr 2023 erfahren, als die Gymnasien aus Dębica und Pustków sowie die Berufsschule aus Bad Oldesloe, die schon seit 2020 Projektpartner ist, uns eingeladen haben, zum ersten Mal als Freiwillige mitzumachen. All die Jahre lang hatten wir eine feste Jugendgruppe aus Bad Oldesloe, Dębica, Pustków und Kyjiw.

Trotz der schwierigen Lage in der Ukraine habt ihr euch intensiv für die Opfer des Zweiten Weltkriegs eingesetzt. Das war keine leichte Aufgabe.
Wir haben sehr viel Unterstützung von Anna Meier-Osiński von den Arolsen Archives bekommen. Das Schicksal der Ukraine, der Ukrainer*innen und insbesondere unseres, der Schüler*innen und Angestellten unseres Gymnasiums lag ihr sehr am Herzen. Ich kann mich noch erinnern, dass bei unserem ersten Zusammentreffen in Trebnitz sowohl Anna, als auch viele andere Teilnehmende symbolisch die Farben der ukrainischen Nationalflagge trugen. Sie trug auch ein traditionelles ukrainisches Tuch und sie hatte Tränen in den Augen, als sie uns umarmte.

Euer Engagement beschränkt sich aber nicht nur auf das Bildungsprojekt.
Das stimmt. Durch Annas Initiative sind wir nun auch Partner der #StolenMemory-Ausstellung. Aufgrund der Sicherheitslage können wir zwar so gut wie gar nichts planen, nicht mal den heutigen Abend. Aber wir sind das Risiko eingegangen und es hat geklappt. Ursprünglich hatten wir geplant, die Ausstellung im Februar in der Nationalen Sabolotnyj-Bibliothek für Architektur und Bauwesen zu eröffnen, doch zu dem Zeitpunkt herrschte in Kyjiw ein besonders harter Winter und wir waren gezwungen, den Termin auf Ende März zu verschieben. Dafür haben wir die Dauer der Ausstellung verlängert, so dass möglichst viele Menschen sie sehen können.

Eröffnung der #StolenMemory-Ausstellung in der in der Nationalen Sabolotnyj-Bibliothek für Architektur und Bauwesen in Kyjiw im März 2026. Foto: Jędrzej Nowicki.

Wie kam die Ausstellung an? Wie war die Resonanz?
Viele Menschen waren von der Ausstellung sehr berührt. An dieser Stelle möchte ich mich bei der Direktorin der Bibliothek, Frau Natalia Svitla, dafür bedanken, dass sie sich bereit erklärt hat, die Ausstellung aufzunehmen und wir dieses wichtige Projekt gemeinsam umsetzen konnten. Bei der Eröffnung waren auch Vertreter*innen von sozialen Polenverbänden des Bundes der Polen in der Ukraine anwesend. Die wichtigste Unterstützung erhielten wir von der Abteilung für konsularische Angelegenheiten und Auslandspol*innen der Botschaft der Republik Polen in Kyjiw, von Konsul Paweł Owad und Vizekonsulin Anna Babiak-Owad.

Wie sieht aktuell euer Leben in der Ukraine aus? Wie schaffen es die Jugendlichen, in diesen schrecklichen Bedingungen zu lernen?
Das Wichtigste in unserem jetzigen Leben ist das Leben selbst. Wir wissen nicht, ob wir morgen noch am Leben sein werden, deswegen kosten wir unser Leben hier und jetzt maximal aus. Wir versuchen, das Leben nicht auf morgen zu verschieben, denn wir wissen nicht, ob wir morgen überhaupt noch eine Chance haben. Der Mensch kann sich an alles gewöhnen. Für nahezu alle möglichen Situationen haben wir bereits Handlungsalgorithmen entwickelt. Wenn nachts Alarm gewesen ist, wissen wir, dass die Schüler*innen am nächsten Tag wahrscheinlich zu spät zur Schule kommen werden. Die Lehrkräfte, die näher an der Schule wohnen, gehen dann etwas eher zur Arbeit, denn diejenigen, die am anderen Ende der Stadt wohnen, schaffen es nur schwer dorthin. Bei Beschuss oder Alarm kann die U-Bahn nicht über Brücken fahren. Das bedeutet, dass wir oft Schüler*innen unterrichten müssen, mit denen wir sonst eigentlich gar keinen Unterricht haben. Bei Alarm packen die Schüler*innen ganz ruhig ihre Sachen zusammen und gehen in den Bunker. Dort setzen wir den Unterricht fort. Manchmal sitzen wir den ganzen Tag im Bunker. Wenn der Strom ausfällt, nutzen wir Akkus. Es kommt aber vor, dass auch die Akkus leer sind. Danach gehen wir zurück in unsere kalten, dunklen Wohnungen, in denen es möglicherweise auch keinen Strom gibt. Wenn der Strom wieder da ist, freuen wir uns richtig. Wir kochen uns schnell was zu essen, räumen auf, laden alle Geräte auf, erhitzen das Wasser zum Baden und Abwaschen, lassen die Waschmaschinen laufen…

Das klingt wirklich schwer…
So etwas lehrt uns, Möglichkeiten wahrzunehmen und wertzuschätzen und alles so schnell zu tun, wie möglich. Das sind aber nur kleine Unannehmlichkeiten, Ärgernisse. Viel wichtiger ist etwas anderes. Wenn wir uns von jemandem verabschieden, wissen wir nie, ob wir diese Person wiedersehen. Doch wer denkt noch daran? Eigentlich keiner mehr. Wir auch nicht mehr. Es kann immer mal nachts zu einem Beschuss kommen und dann weiß man nicht, ob man sich am nächsten Tag wiedersieht. Wenn ein Platz in der Klasse leerbleibt, wenn ein Kind nie mehr zur Schule kommt, weil es von den Russ*innen getötet wurde… So was zu erleben, würde ich nicht mal meinem schlimmsten Feind wünschen. In den Nachbarschulen ist das schon vorgekommen. Wir haben diese Kinder gekannt. Kyjiw ist zwar eine Großstadt, aber wir sagen oft, es ist es „großes Dorf“. Das Leid eines Einzelnen betrifft uns alle.

Wie sieht die Arbeit mit Schüler*innen aus, die nicht auf den Krieg vorbereitet sind wie Sie? Teenagern, deren Jugend von Krieg, Angst und stundenlangem Sitzen im Luftschutzbunker geprägt ist?
Ganz ehrlich: Auf Aggression, Tod, Angst und Krieg ist niemand vorbereitet. Naja, Berufssoldat*innen vielleicht. Ich glaube, niemand weiß, wie er oder sie sich in einer Gefahrensituation verhalten würde, bis diese Situation eintritt. Diese Kinder haben ihr halbes Leben im Stress verbracht. Es haben schon Schüler*innen das Gymnasium absolviert, die erst nach dem Kriegsausbruch zu uns kamen. Sie haben fast die ganze Zeit Unterricht in Bunkern gehabt. Aber das ist nicht alles. Wir leben aktiv. Morgens, um 9 Uhr, trauert das ganze Land um seine Opfer bei einer Schweigeminute. Und dann, naja… Dann nehmen wir an Projekten und Wettbewerben teil, gewinnen Olympiaden, schreiben Forschungsarbeiten. Wir leben. Für uns selbst und für diejenigen, die nicht mehr am Leben sind. Wir danken unserer Armee dafür, dass sie für uns kämpft und uns verteidigt. Und wir danken unseren Verbündeten für ihre Hilfe und Unterstützung. Die schwierigste Aufgabe steht jetzt den Psycholog*innen bevor. Sie haben viel zu tun, sowohl mit den Schüler*innen, als auch mit den Erwachsenen. Diese Situation hat viele von uns zu Geflüchteten gemacht, denn jeder Mensch empfindet anders und wir alle haben unsere individuellen Schwellen, wie viel wir ertragen können.

Eröffnung der #StolenMemory-Ausstellung in Kyjiw. Foto: Jędrzej Nowicki.

Wie können die Schulen in der Hauptstadt im Krieg überhaupt noch funktionieren? Wir hören immer wieder, dass Kyjiw ständig und besonders intensiv angegriffen wird. Insbesondere im letzten Winter, als Putin sich die Kälte zunutze machte.
Die Schulen funktionieren ganz unterschiedlich. Wenn in der Nacht Beschuss war und niemand schlafen konnte, machen die einen den geplanten Unterricht einfach online, die anderen führen ihn in der Schule durch und nehmen die Verspätungen in Kauf. Alle haben ihre Bildungsplattformen, über die sie mit den Schüler*innen arbeiten. Dort laden die Lehrkräfte Hausaufgaben und Aufnahmen vom Unterricht hoch. Manchmal ist es den Eltern lieber, dass das Kind zur Schule fährt und den Tag mit den Lehrkräften im Bunker verbringt, als dass es zu Hause im 16. Stock eines Hochhauses bleibt. Dann müssen sie nicht ständig darüber nachdenken, ob wieder Raketen oder Drohnen unterwegs sind. Sie müssen sich nicht mehr so viele Sorgen um das Kind machen. Die meisten Schulen sind mittlerweile mit Akkus, Generatoren und Bunkern ausgestattet. Leider nicht alle, denn nicht überall lässt die Bauweise die Errichtung eines Bunkers zu. Das Gymnasium, das mein Sohn besuchte, hatte zum Beispiel keinen.

Wie sorgt man in so einem Fall für die Sicherheit der Schüler*innen?
In diesem Fall bietet die nahegelegene U-Bahn-Station Schutz. Bei Alarm gehen die Schüler*innen mit den Lehrkräften zur U-Bahn runter und machen dort Unterricht. Unser Gymnasium hat einen eigenen Bunker und sämtlicher Unterricht findet in fensterlosen Räumen statt. Dadurch, dass die Schulen mit Generatoren und Akkus ausgestattet sind, haben wir es im Winter schön warm. Die Bedingungen in der Schule sind sogar besser als bei einigen Kindern zu Hause. Bis zum nächsten Beschuss zumindest. Abends kann noch alles in bester Ordnung sein und am nächsten Morgen dann nicht mehr. Man repariert, was man kann, aber der Akku macht irgendwann nicht mehr mit. Er braucht auch Treibstoff. Im Winter war ich viel bei der Arbeit, weil ich zu Hause nichts hatte. Meine Tochter ist zu ihrer Oma gezogen, weil diese einen Gasherd hat. Sie konnten kochen und heiße Mahlzeiten essen. Aber schlafen mussten sie trotzdem in einem eiskalten Raum. Irgendwann haben wir es nicht mehr ausgehalten und sind in unseren Schrebergarten gezogen, weil es dort wenigstens einen Ofen gibt. Nur um dann jeden Morgen zur Arbeit nach Kyjiw aufzubrechen. Familien mit Kleinkindern haben das alles nicht mehr ausgehalten und sind geflüchtet. Selbst uns Erwachsenen fällt es schwer, aber all das mit Kindern zu durchstehen, das ist fast unmöglich.

Welche Rolle spielen Projekte wie #StolenMemory, die sich mit dem Thema Zweiter Weltkrieg befassen, in einer solchen Situation?
Von größter Bedeutung ist, dass die Ukrainer*innen nun „live und in Farbe“ erleben, wie es damals im Zweiten Weltkrieg gewesen sein konnte. Sie verstehen ganz schnell, wie Gebiete von einem Tag auf den anderen besetzt wurden und die Menschen dort lernen mussten, klarzukommen. Sie erfahren, wie und weswegen den Menschen ihre Häuser und ihr Hab und Gut weggenommen wurden, Familien getrennt wurden, Menschen in Lagern eingesperrt wurden. Von dem Schicksal dieser Menschen weiß bis heute kaum einer etwas. Es ist uns bewusst, dass solche Projekte in den kommenden Jahren möglicherweise sehr an Aktualität gewinnen werden. Deswegen ist es wichtig, dass die ukrainischen Teilnehmenden ihren polnischen und deutschen Freund*innen von der aktuellen Lage und den Herausforderungen berichten. Die Jugendlichen verstehen, dass das Böse sich auch durchaus anständig präsentieren kann. Viele Russ*innen sehen ganz normal aus und doch sind sie Besatzer*innen und Verbrecher*innen. Die Nazis sahen auch ganz normal aus und doch waren sie Besatzer*innen und Mörder*innen.

Außenstehenden fällt es oft schwer, zu verstehen, wie die Ukrainer*innen jetzt noch Zeit und Kraft aufbringen können, sich an internationalen Projekten zu beteiligen. Warum ist das gerade jetzt so wichtig?
Wir beteiligen uns gerade deshalb, damit Außenstehende nicht nur aus den Medien, sondern von ganz normalen Menschen erfahren, wie es aktuell aussieht. Ich sage meinen Schüler*innen immer, dass sie bei Projekten und Bildungsfahrten die Botschafter*innen der Ukraine sind. Dass sie die Chance haben, anderen jungen Leuten zu erzählen, was los ist. Ich hoffe, dass viele deutsche und polnische Familien unser Land unterstützen werden. Wir danken ihnen dafür von Herzen. Es ist aktuell sehr wichtig, die Vergangenheit und die sich wiederholenden Mechanismen zu verstehen. Wir müssen alles dafür tun, dass sich solche Szenarien nicht wiederholen.

Die erste polnisch-ukrainische Begegnung der #StolenMemory-Freiwilligen in Warschau im Januar 2026. Foto: Stefan Ronisz.

Was ist die polnische Samstagsschule und welche Rolle spielt sie in diesem Projekt?
Die Kyjiwer Samstagsschule des Bundes der Polen in der Ukraine gibt mir die Möglichkeit, mit Kindern zu arbeiten und ihnen Wissen zu vermitteln. Ich habe bereits zweimal die Aktion „Narzissen“ organisiert und durchgeführt. Es handelt sich dabei um eine polenweite Aktion des Museums der Geschichte der polnischen Juden POLIN, bei der wir an das Schicksal der jüdischen Kinder im Zweiten Weltkrieg erinnern. Die Schüler*innen meines Gymnasiums und der polnischen Samstagsschule in Kyjiw können so mehr über Geschichte erfahren, die Aktion unterstützen und ihr Wissen weitergeben. Genauso ist es auch mit #StolenMemory. Die #StolenMemory-Freiwilligen aus unserem Gymnasium können gleichzeitig auch die polnische Samstagsschule besuchen. Wir haben die Schüler*innen in die Ausstellung mit eingebunden, Führungen für sie organisiert und über das Projekt berichtet. Je mehr die Leute wissen, je mehr sie sich einbringen, desto besser ist es für uns. Meine Polnischkenntnisse haben uns den Weg zu diesem Projekt geebnet. Zwar ist Englisch die Arbeitssprache im Projekt, doch die Schüler*innen kommen damit gut klar. Wir selbst haben mit den Veranstalter*innen auf Polnisch kommuniziert.

Gibt es außer der aktuellen politischen Lage vielleicht auch familiäre Gründe, warum Sie sich für dieses Projekt einsetzen?
Als ich bereits Teil von #StolenMemory war und begonnen hatte, mich mit diesen schwierigen Themen auseinanderzusetzen, nahm ich an einem Seminar für Geschichtslehrkräfte und Multiplikator*innen in Kreisau teil. Mein Kollege Grzegorz, ein polnischer Lehrer, erzählte mir von dem Museum POLIN und von dem Jüdischen Museum Galicja in Krakau. Später wurde ich auch zu einem Seminar und einer Konferenz am POLIN eingeladen. Dann habe ich die Aktion „Narzissen“ organisiert, an einem Seminar des TOLI teilgenommen, und bald werde ich das erste Modul des Seminars „Kontext der Holocaust-Bildung“ am Museum Galicja belegen. Das elfte Gebot von Roman Kent habe ich mit Herz und Seele verinnerlicht: „Sei nicht gleichgültig“. Wir können uns Gleichgültigkeit nicht leisten, der Preis dafür ist zu hoch. Wir können nicht alle Held*innen sein, doch jede*r von uns kann einen kleinen Beitrag leisten. Deswegen setze ich mich ein. Sonst erzähle ich immer die Geschichte des polnischen Teils meiner Familie mütterlicherseits. Jetzt möchte ich aber über meinen Urgroßvater väterlicherseits sprechen. Seine Familie ist im 19. Jahrhundert aus Deutschland ins russische Imperium gezogen. Sie waren Gärtner*innen und wurden eingeladen, dort Gärten anzulegen und zu pflegen. Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, bezahlte mein Urgroßvater Frydrych Szyling sehr viel Geld für einen neuen Pass, aber diesmal einen russischen, auf den Namen Fedor Schylin. Das hat zwar seine Familie gerettet, aber seine Identität zerstört. Projekte wie #StolenMemory lehren uns, die Vergangenheit, die Erinnerung, aber auch den Widerstand gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalsozialismus wertzuschätzen. Damit niemand mehr seine Identität verlieren muss. Durch die Rückgabe der Gegenstände, die den Opfern in den Lagern abgenommen wurden, können die Familien ihre Identität wiederfinden.

Woraus schöpfen Sie Kraft und Energie für all das?
Von meinen Schüler*innen, meiner Familie, Freund*innen und Kolleg*innen, die es verstehen – wer, wenn nicht wir? Wir müssen stark sein.

Hanna Tarkowska ist stellvertretende Schulleiterin des Igor-Sikorski-Luft- und Raumfahrt-Gymnasiums an der Nationalen Luftfahrt-Universität in Kyjiw. Sie unterrichtet Chemie, Biologie und Polnisch und beteiligt sich mit ihren Schüler*innen am Bildungsprojekt #StolenMemory. Foto: Stefan Ronisz.

Die #StolenMemory-Kampagne sowie die dazugehörigen Ausstellungen werden aus den Mitteln des Auswärtigen Amtes finanziert.
Die internationalen #StolenMemory-Seminare werden im Rahmen einer jahrelangen Zusammenarbeit der Arolsen Archives mit dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk finanziert.

Cookie-Hinweis

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihre Nutzererfahrung zu verbessern. Indem Sie auf die Schaltfläche „Einverstanden“ klicken , akzeptieren Sie den Einsatz von allen Arten von Cookies. Falls Sie einige Cookies bei Ihrem Besuch auf unserer Website nicht einsetzen möchten oder für weitere Informationen über Cookies klicken Sie bitte auf “Mehr Informationen”. Weiterführende Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Wir verwenden Cookies: